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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Sensibilitätsstörung am Penis
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 Betreff des Beitrags: Sensibilitätsstörung am Penis
BeitragVerfasst: 28.01.18, 15:25 
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Registriert: 28.01.18, 14:46
Beiträge: 1
Hallo, ich bin 32, sportlich, Nichtraucher, trinke kaum Alkohol, sehr gesunde Ernährung.

Vor ca. einem Jahr fing ich nach langer Pause an Rad zu fahren. Dabei merkte ich nach Fahrten von ca 1 Stunde schnell Taubheitsgefühle in linker Leistengegend / linker Hoden. Diese verschwanden allerdings immer wieder recht schnell nach dem Fahren.

Plötzlich hatte sich dieses Problem jedoch in ein dauerhaftes Taubheitsefühl im Penisschaft verschoben, hauptsächlich die Seite oben, ein wenig auch die untere Seite. Es liegt hier ein regelrechtes Ausschalten der Sensibilität der Haut vor. Hineinzwicken merke ich, eine Berührung nicht. Die Haut ist beim Anfassen an diesen Stellen regelrecht „tot“. Die Seiten links und rechts des Schaftes sowie die Eichel sind davon nicht betroffen. Eine Erektion bekomme ich, allerdings ist das Gefühl natürlich stark eingeschränkt und die Erektion auch lange nicht mehr so „prall“ wie früher. Ich habe das Radfahren seit dem komplett eingestellt.

Dazu sei noch anzumerken, dass während diese Problematik auftrat ein Brennen während des Urinierens aufgetreten ist, das allerdings nach ein paar Tagen wieder verschwand. Ähnlich wie einer Blasenentzündung. Außerdem empfinde ich seit dieser Zeit relativ plötzlich einsetzenden Harndrang.

Die Empfindungsstörung besteht nun schon unverändert seit ca. 7 - 8 Monaten.

Bei einem Urologen wurden Abstriche gemacht wegen des aufgetretenen Brennens, hier konnte nichts gefunden werden. Ultraschall auf die Blase zeigte keinen Restharn. Durch einen Neurologen wurde die Nervenleitgeschwindigkeit im Körper gemessen, alles in Ordnung. Schließlich wurde eine Pudendus-ESP durchgeführt, um die Nervenleitgeschwindigkeit vom Penis aus zu messen, hier war ebenfalls alles okay. Der Hauptnerv (Pudendus) sei dadurch angeblich schonmal nicht geschädigt.
Nun wurde ein Bekenboden-MRT gemacht, um auf Hämatome oder andere mögliche Dinge zu schauen die möglicherweise auf einen Nerv drücken. Der Arzt konnte auf den Bildern jedoch nichts außergewöhnliches feststellen.

Ich weiß nun nicht wie ich weiter machen soll, die Taubheit ist nach wie vor vorhanden und macht mir zu schaffen. Laut Neurologe wird man einfach weiter „abwarten“, der Nerv müsse sich erholen. Ich habe allerdings große Angst dass es nicht mehr verschwinden könnte.

Kann mir irgendjemand ein Rat geben, hat jemand Erfahrungen diesbezüglich oder gar ähnliches erlebt ?

Vielen Dank für jede ernst gemeinte Antwort!


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