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medizin-forum.de • Thema anzeigen - MRT Kopf - Unterschiede bei Kopfhälften
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BeitragVerfasst: 26.10.17, 15:01 
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Hallo zusammen,

ich habe seit geraumer Zeit leichte Kopfschmerzen, eher Spannungskopfschmerzen und leichten Drücken links über dem Ohr.
Erst wurde auf Stress und Verspannung getippt, nun war ich bei einem Neurologen und der meinte auch erst, ich solle doch meinen Job wechseln und dergleichen, aber man könne ja einen MRT zu Klärung machen.

Nun habe ich relativ schnell einen Termin bei der Radiologie erhalten und gestern eine CD mit den Fotos bekommen, der Neurologe erhält wohl morgen den Befunden. Die Schwestern beim Neurologen haben mir jetzt im Januar(!) einen Termin gegeben.

Die leichten Beschwerden sind weiter da und der Befund liegt nun ernsthaft ab morgen 2,5 Monate rum und ich habe keine Klarheit.

Da schaut man sich natürlich selber mal die Bilder an...
Es sieht alles relativ gleichmäßig für mich als Laie aus, aber auf einem Bild (Übergang zwischen Großhirn und darunter glaube ich) ist auf einem Bild rechts die weiße Masse deutlich größer und links mehr "schwarzer" Raum.

Kann sowas normal, bzw. gibt es auch "natürliche" Anomalien bei sowas, da sonst die Gehirnhälften meist relativ gleich aussehen?

Bild


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BeitragVerfasst: 26.10.17, 16:37 
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Also hier sieht es so ähnlich aus...

Bild

Zitat:
Durch eine sehr ausführliche neurologische Untersuchung (bei Erwachsenen) und neuropädiatrische Untersuchung (bei Kindern) kann oft eine umschriebende Ursache für die Epilepsie im Gehirn nachgewiesen werden. Dies eröffnet die Chance einer direkten Behandlung der Anfallsursache – und nicht nur der Symptome. Nach sehr intensiven Beratungsgesprächen und sorgfältigem Abwägen kann eine neurochirurgische Operation den "auslösenden Herd" der Krämpfe im Gehirn entfernen oder durch spezielle Geräte die Epilepsie zumindest lindern (Vagusnervstimulator als "Hirnschrittmacher").





Eine 22-jährige junge Frau berichtete seit etwa fünf Jahren über heftige anfallsartige Angstzustände, denen für etwa 30 Minuten Sprech- und Gedächtnisstörungen folgen. Die neurologische Diagnostik (MRT, EEG) ergab eine Anlagegeschwulst und elektrische Krampfzeichen im vorderen Schläfenlappen des Gehirns. Bei der Operation wurde eine gutartige Geschwulst abgetragen (Gangliogliom I° WHO), Anfälle traten danach nur noch ein- bis zweimal im Jahr auf.


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